Willkommen beim BUND Sachsen - Anhalt !
Der Auftritt des BUND Sachsen-Anhalt e.V. ist momentan noch eingeschränkt nutzbar. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Sie haben eine konkrete Frage?
Hier sind wir: Tel: 0391 5 63 07 80 und info(at) bund-sachsen-anhalt.de
Bio-Käse und Wein-Abend
Wann? am 17. März ab 20.30 Uhr, direkt nach dem BioAbendMarkt
Wo? auf dem Moritzhof
Bei diesem Genussabend stellen wir Ihnen regionale Käsesorten aus Kuh- und Ziegenmilch vor, dazu probieren Sie passende Weiß- und Rotweine. Die Käse-ProduzentInnen erzählen von der Herstellung und Sie erfahren Allerlei über Bioweine und Ökolandbau.
Unkostenbeitrag: 15€ (enthält Wein, Brot, Wasser, Käse)
Achtung: Platzbegrenzung! Anmeldung bitte bei Julia Wendenkampf, Tel.: 0391-56 30 78 10 oder dabeisein[at]bund-sachsen-anhalt.de
KETTENreAKTION: Atomkraft abschalten!
24. April: Aktions- und Menschenkette zwischen Krümmel und Brunsbüttel
Am Samstag, den 24. April 2010, wird es unter dem Motto "KETTENreAKTION: Atomkraft abschalten!" die große Anti-Atom-Menschenkette zwischen den Atomkraftwerken Krümmel und Brunsbüttel und durch Hamburg geben. Zigtausende werden auf ca. 120 Kilometern ein starkes Zeichen für das Ende der Atomenergie und eine zukunftsfähige, ökologische Energiewende setzen. Uns erreichen viele Fragen, besonders dazu, wie die Kette unterstützt werden kann. Wir haben noch nicht auf alle Fragen Antworten - zusammen mit anderen Organisationen arbeiten wir unter Hochdruck an der Feinplanung und der Umsetzung. Viele Details sind zu klären.
Darum findet am Donnerstag 18.03. in Magdeburg um 17 Uhr beim BUND Sachsen-Anhalt, Olvenstedter Str. 10, 39108 Magdeburg ein Koordinierungstreffen für die Aktions- und Menschenkette statt.
Bei Interesse bitte hier anmelden!
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BUND fordert die Rücknahme des Erlasses
„Die Regelung im Bundesnaturschutzgesetz, das in der Zeit vom 1. März bis 30. September ein Fällverbot besteht, ist im Sinne des Artenschutzes, von der Vogelbrut angefangen über die Nahrung für Insekten und Kleinsäuger, wie den Siebenschläfer, absolut wichtig und wird von uns schon lange gefordert. Im Frühling und Sommer tobt das Leben in den Gärten, da bedeuten Fällungen oder das Zurückschneiden von Hecken und Gebüschen einen massiven störenden Eingriff.“, so Julia Wendenkampf, kommissarische Geschäftsführerin des BUND in Sachsen-Anhalt, „Die Sinnhaftigkeit dieses Landeserlasses ist mir nicht klar. Zudem kann ein Landeserlass nicht Bundesgesetz brechen. Wir lassen gerade juristisch überprüfen, wie wir gegen den Erlass vorgehen können und fordern das Umweltministerium auf, den Erlass sofort zurückzunehmen.“ Mehr...
Wer Gutes sät, wird Gutes ernten! Aus diesem Grund veranstalten BUND und BioHöfeGemeinschaft an jedem dritten Mittwoch im Monat den Bio-Abendmarkt auf dem Moritzhof.
Von 16-20 Uhr haben Sie die Möglichkeit, beim abendlichen Einkauf Marktatmosphäre zu schnuppern und Bio-Landwirte, Bio-Hersteller und Bio-Händler aus der Region kennen zu lernen.
2010 Internationales Jahr der Biodiversität
Ausgezeichnete Ehrenamtliche:
Kristina Grahn aus Mahlwinkel und Peter Gümbel aus Cobbel
"Sie sind das Fundament unserer Gesellschaft!" begrüßte Birgit Buß, Vorsitzende des Vereins zur Förderung des Ehrenamtes.
Am 19.2. wurden Kristina Grahn und Peter Gümbel von der Bürgeninitiative „Kontra-Schweinemast Mahlwinkel-Cobbel“ auf der Gala des Ehrenamts ausgezeichnet. Der Verein zur Förderung und Unterstützung des Ehrenamtes würdigte damit das Engagement der beiden - stellvertretend für alle im Tier- und Naturschutz aktiven Menschen in den Bürgerinitiativen gegen Massentierhaltungsanlagen.
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Verschluss des ERA Morsleben
Seit September 1998 darf kein Müll mehr zusätzlich in das Endlager Morsleben (ERAM) eingelagert werden. Der Betreiber, das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), plant nun das Lager nach weiträumiger Verfüllung zu verschließen.
Und wir fragen uns: Sicher? Für eine Million Jahre?
Wie ist ein dauerhafter Verschluss in diesen geologischen Verhältnisse möglich?
Wie kann es gehen, dass mit der Lagerung in dem ehemaligen Salzbergwerk die Radioaktivität der Abfälle für alle Zeiten nicht in die Biosphäre gelangt?
Was in Morsleben geschehen soll, hat Einfluss auf alle weiteren potentiellen Endlagerstandorte - eine nicht hinnehmbare Absenkung der Anforderungen an die Endlagerung von Atommüll.
Mehr als 12.000 Menschen und Institutionen haben im vergangenen Jahr Einwendungen gegen das Konzept erhoben, nach dem das Atommüll-Lager Morsleben geschlossen werden soll. Diese haben die Initiativen und Verbände der Morsleben-Kampagne am Samstag, den 19.12.2009 auf dem Magdeburger Domplatz an das Sachsen-Anhaltinische Umweltministerium übergeben.
Im Herbst 2010 wird nun mit dem Erörterungsverfahren zum Verschluss des ERAMs gerechnet.
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Franzigmark gerettet!
BUND dankt allen Bürgerinnen und Bürger, die sich an der Postkarten – und E-Mail-Aktion beteiligt haben!
Der Stadtrat beschloss am 24.2.2010 Die „Franzigmark bleibt“. Nun wird ein neuer Träger gesucht.
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Nachhaltige Nutzung der Elberegion
Die Elbe ist der einzige verbliebene naturnahe große Fluss Deutschlands. Zusammen mit seinem Einzugsgebiet verkörpert er einerseits einmalige Naturrefugien mit seltenen Tier- und Pflanzenarten (Hot Spots), wie dem See-, Fisch- und Schreiadler, dem Schwarzstorch, der Sumpfschildkröte, dem Fischotter und dem sprichwörtlichen Elbebiber sowie dem größten zusammenhängenden Auenwald Europas. Andererseits nutzt der Mensch die Elberegion in vielfältiger Weise (Wohn- und Industrieansiedlung, Land- und Forstwirtschaft, Binnenschifffahrt, Wasserwirtschaft, Fischerei, Tourismus etc.) ...
Im Anhang gibt es den Artikel "Nachhaltige Nutzung der Elberegion - Konturen einer Gesamtkonzeption" sowie die dazugehörigen Folien von Prof. Dr. Hans-Ulrich Zabel von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.











